Lisa McMann- Wake

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Janie hat keine eigenen Träume, sie kann nur in die Träume anderer Menschen sehen. Teilweise sind diese sehr verschreckend, manchmal aber auch recht schön.

Die Idee ist gut; jemand, der die Träume anderer sehen kann, ohne dass diese sich daran erinnern, dass die Person, in diesem Fall Janie, in dem Traum auftaucht.

Das war aber auch schon alles.

Die Zeitangaben, die Sprünge, die oberflächlichen Charaktere und die nur spärlich beschriebenen Szenen machen das ganze Thema schlecht. Weil der Klappentext sich so gut anhörte und auch hier gelobt wurde, wollte ich es unbedingt lesen. Auf deutsch habe ich es dann bei mir in der Stadtbücherei gefunden.

Weder rate ich dazu, das Buch zu holen, noch es zu lesen. Schade eigentlich, aber es hat mich absolut nicht überzeugt. Vielleicht gebe ich den Folgebänden wie bei „Evermore“ noch eine Chance, aber sicher bin ich mir nicht.

Fazit: 1/5

Wie schon bei Mankell gibt es auch hier den einen Punkt nur für die Idee.

Bei Amazon trotzdem ansehen oder kaufen: WAKE

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