Sabine Thiesler- Hexenkind

Standard

Sarah wohnt ab und an in einem versteckten kleinem „Hexenhaus“ in den Wäldern Italiens. Eines Tages wird sie brutal ermordet. Doch wer ist der Täter? Sarahs Geschichte wird langsam zusammengesetzt, und es kommen beunruhigende Dinge ans Tageslicht.

Was soll ich von diesem Buch halten? Mein Instinkt rät mir zu 2 Punkten, die Logik zu 0. Hier ein paar Punkte, die ich in die Bewertung aufgenommen habe:

– Familie/Frauen: Thiesler verfügt über ein unglaubliches Repertoire von sage und schreibe einem Stereotyp- zumindest hier. Die Frauen sind alle unausstehlich, wäre Thiesler ein Mann, müsste sie sich wohl auf mehr als nur Kritik gefasst machen. Doch so ödeten die Frauen in diesem Buch einen nicht nur an, sie brachten mich auch fast zum Würgen. Ganz besonders schlimm dabei kamen die Mütter weg.

– Setting: Wenn vieles von der Geschichte schon in Italien spielt, so hätte man ein wenig mehr Liebe auf die Beschreibung der Gegend verwenden können.

– Plot: Nur weil man unzählige (gute) Ideen hat, muss man sie noch lange nicht alle in einer Geschichte unterbringen.

– Logik: Wer ein klein wenig aufmerksam ist oder Detektivgeschichten mag, kommt sehr schnell auf den Täter, juristische Feinheiten hin oder her.

FAZIT: 1/5
Einfach eine Entäuschung.

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