„31 Tage, 31 Bücher“ – Tag 20

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Herzlich willkommen zum zweiten Drittel des Stöckchens! Der Countdown läuft, nur noch 11 Tage, dann hagelt es wieder Rezensionen. Und zwr wie früher jeden Tag eine. Ihr glaubt gar nicht, was sich hier angesammelt hat…Und ich habe jetzt Urlaub, das wird eine Lesespaß! Aber ihr werdet es ja noch selbst sehen.

Heute wollen wir uns der Frage widmen:

Das beste Buch, dass ich während meiner Schulzeit als Lektüre gelesen habe

Um ehrlich zu sein: Keines davon war besonders toll. Wenn ich mitbekomme, was andere so lesen,  Harper Lee, Shakespeare, Ray Bradbury..

Eines, was ich jedoch besser als die anderen Bücher fand, war „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque.

Gerade für unsere Generation, die von den Kriegen nichts mitbekommen hat (bis auf die Wiederholungen im Geschichtsunterricht), ist es ganz gut, sich ab und an mal so ein Buch zu Gemüte zu führen. Es ist gut geschrieben, war mein erster Remarque, wenn auch nicht mein letzter. Irgendwann folgt hier auch noch mal ne Rezi, wenn ich es wieder lese 😉

Besonders gut fand ich hier den starken Kontrast zwischen den Erlebnissen an der Front und denen des Heimaturlaubes. Wenn unser Protagonist in seine Stadt zurückkehrt und die alten Leute dort fröhlich vor sich hin debattieren, ohne die Realität zu kennen… das war schon ziemlich beeindruckend.

Die anderen Fragen des Stöckchens findet ihr hier

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  1. was für ein zufall…
    im westen nichts neues ist glaube ich das einzige buch dass ich in der schule überhaupt gelesen habe. bei allen andern hab ich bloss vor der stunde nach einer kurzen zusammenfassung bei meinen mitschülern nachgefragt..
    bei diesem hab ich jedoch auch den film bereits gesehen und hab auch hier nur flüchtig drüber gelesen… O.o
    tut mir leid, herr lehrer, aber ich hab mich nun mal für andere bücher interessiert… 😉

    • Den Film haben wir damals auch gesehen. Ich war erstaunt, wie sehr dieser sich an die Buchvorlage gehalten hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir auch andere Bücher gelesen. Aber für Franz Kafka oder Goethe (ich habe in meiner Schulzeit niemals Goethe gelesen!) war einfach niemand zu begeistern…

      • ich hab bis heute noch kein goethe oder kafka gelesen.. is irgendwie nicht so mein ding.. hab mir aber vorgenommen da auch noch irgendwann mal reinzuschaun.. musste auch erst aus der schule rauskommen bis ich mal ein austin buch in die hand genommen hab O_O
        den film fand ich auch ziemlich gut (lag wohl daran dass ich ihn zuhause mit meinem papa geschaut habe bevor wir das buch in der schule bekamen, sonst hätte ich wahrscheinlich aus prinzip anders darüber gedacht… lol )

      • Ach, jedem das seine. „Die Leiden des jungen Werther“ waren absolut nicht mein Fall, ob nun Klassiker oder nicht. Goethes Gedichte sind jedoch sehr schön. Und von Kafka die Verwandlung war ebenfalls klasse, das lese ich gerne. Von Jane Austen habe ich alle gelesen, den Film natürlich auch im Regal stehen 😉 Aber alle diese Bücher und sogenannten Klassiker habe ich tatsächlich auch erst nach der Schule gelesen. Irgendwie traurig, oder?

      • ich bin glaube ich zu doof um gedichte zu verstehen.. ja sie klingen schön und so aber sie sagen mir einfach nichts.. 😦
        von jane austin hab ich nur pride and prejudice, war eines meiner ersten bücher auf english, hatte entsprechend auch lange bis ichs gelesen hab… und nebenan steht noch wuthering heights, da hab ich bereits dreimal angefangen und bin immer noch nicht über kapitel vier gekommen….
        als nächstes steht jedenfalls romeo und julia auf meiner liste, schäme mich schon fast dafür dass ich das noch nie gelesen hab. naja, nicht wirklich gelesen hab… das war so eins der bücher die wir in der schule hatten und deren zusammenfassung ich mir mal angehört hab, bei prüfungen jedoch nur noch abgeschrieben hab.. O.o
        ich denke dass wir erst nach der schule damit begonnen haben liegt daran dass wir das jetzt nicht mehr lesen müssen, sonder dürfen… 🙂

      • Das mit dem lesen dürfen ist eine interessante Theorie^^
        „Sturmhöhe“ ist ein tolles Buch, so bin ich auf den Namen „Heath“ für meinen Kater gekommen. Genauso wie „Jane Eyre“ zählt es zu meinen Lieblingsbüchern^^
        Gedichte finde ich nicht schlecht, aber ich finde, man muss nicht immer alles hineininterpretieren. Manchmal sollen sie einem einfach nur gefallen und wollen genossen werden.

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